Digitalisierung im Sportfachhandel

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 Etwa 40 Prozent des Umsatzes im Sportfachhandel wird heute bereits online generiert. Lange vor allem auf Kosten des stationären Handels. Doch inzwischen etabliert sich die Erkenntnis, dass E-Commerce und stationärer Handel gut zusammenpassen. Sie ergänzen sich sogar hervorragend.
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[vc_accordion toggle=“yes“ title_center=““][vc_accordion_tab active=““ no_indents=““ title=“Was sind die Komponenten von Online-Geschäften?“ text_color=“#16a5aa“]
  • Shop-Datenbank mit Produktinformation
  • Administrationsdatenbank
  • Präsentationssystem
  • Recommendation Engine
  • Payment Gateway (Abwicklung des Bezahlvorgangs)
  • Weitere Funktionalitäten (Werkzeuge)
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[vc_custom_heading text=“Besonderheiten der Online-Geschäfte“ font_container=“tag:h2|font_size:20|text_align:left|color:%2317b2b5″ google_fonts=“font_family:Abril%20Fatface%3Aregular|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“]
Online-Geschäfte bieten Ihren Kunden die Möglichkeit Produkte zu kaufen ohne dabei ein Geschäft besichtigen zu müssen . Diese Methode erweist sich vor allem für Vollbeschäftige Personen als sehr hilfreich an. Sie können die Ware fernab der Geschäftszeiten kaufen wann sie sich das wünschen.
Flexibilität entscheidender Faktor
Außerdem müssen sie sich an keinen bestimmten Aufenthaltsort befinden . Man kann flexibel von Zuhause aus das Produkt kaufen. Somit muss man an keiner Warteschlange anstehen. Die Wartezeit ist hier nur die Versandzeit bis das Produkt ankommt. Besonders wenn ein Produkt außerhalb der Geschäftszeiten gebraucht wird hat der Online-Versand Handel einen Vorteil gegenüber den stationären Handel. Denn der Online-Dienst ist rund um die Uhr geöffnet, selbst an Wochenende kann das Produkt gekauft werden.
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Online-Käufe

Veränderung der Unternehmenstruktur von Fachgeschäften

-Neues Leitbild
- Schulung vom Personal
- Mitarbeiterausflüge

 
Zukunftstrategien

 

Womit direkt wieder die Brücke zum Thema Digitalisierung geschlagen ist. Thomsen: „Die wird 2050 völlig normal sein.“ Etwa 50 Jahre sei die Haltbarkeit eines solchen Megatrends, der 2002 schon so richtig begonnen habe. Damals wurden erstmals mehr Daten digital als analog gespeichert.

Die Digitalisierung dürfe kein Selbstzweck sein und müsse immer mit Blick auf die Mitarbeiter beziehungsweise Kunden passieren: „Roboter können vieles, aber in Sachen Kreativität und Sozialität sind wir besser. Die Digitalisierung braucht die Menschen.

Laut Thomsen, dürfe man seine Zukunftsstrategie nicht nur auf die Digitalisierung fokussieren: „Vergessen Sie nicht: Die Digitalisierung ist nur eines von vielleicht 25 Assets der Zukunft.“ Als besonders wichtigen Zukunftstrend hat der Innovationsexperte – und auch hier kommt wieder die Sportindustrie ins Spiel – das Thema „Iconic Health“ herausgefiltert. Das werde die „neue Religion“ der Menschen bis ins Jahr 2050 werden.

Iconic Health“ als neue Religion?

Zudem, so Thomsen, dürfe man seine Zukunftsstrategie nicht nur auf die Digitalisierung fokussieren: „Vergessen Sie nicht: Die Digitalisierung ist nur eines von vielleicht 25 Assets der Zukunft.“ Als besonders wichtigen Zukunftstrend hat der Innovationsexperte – und auch hier kommt wieder die Sportindustrie ins Spiel – das Thema „Iconic Health“ herausgefiltert. Das werde die „neue Religion“ der Menschen bis ins Jahr 2050 werden.

Gesundheit wird völlig neu definiert werden. Dabei wird Glück, die Art, wie man isst und Sport eine Rolle spielen“, so Thomsen. Um auf diesem und anderen Megatrends der Zukunft zu reiten, müsse man sich über die „DNA des eigenen Unternehmens“ klar werden. Bei der 1984 von ihm gegründeten Thomsen Group sei das der Slogan: „Mut, das Unmögliche zu wollen.“ Auch für das Thema Digitalisierung in der Sportindustrie genau das richtige Motto.

 

 

 

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Früher war noch entscheidend, dass sich das Geschäft in einer guten Lage befand. In der heutigen Zeit, in der ein Kunde immer weniger bereit ist, für einen Einkauf extra irgendwo hinzufahren, ist es vor allem wichtig, dass man ein enge Beziehung mit seinen Kunden hat.

Sie können durch die aktuellen Technologien Ihre Kunden viel besser verstehen und zielgerichteter mit diesen kommunizieren. Nachdem der Konsument sich schnell an Neues gewöhnt, erwartet er von seinem bevorzugten Sporthändler nun auch, dass er ihn nur mit für den jeweiligen Kunden relevanten Inhalten kontaktiert und dies über den Kanal macht, der gerade am besten für ihn passt.

Das kann an einem Tag eine E-Mail, am nächsten Facebook und am übernächsten direkt bei Ihnen im Laden sein.

Heutzutage sind im Handel – mehr denn je – die in Echtzeit verfügbaren Daten entscheidend.

Angefangen mit den zuvor angesprochenen Kundendaten über die Daten rund um jedes Produkt, dessen Eigenschaften und Top-KPIs beim Abverkauf, über das Marketing, die Website-/App-Analyse bis zur Logistik und dem Kundenservice.

Nur wer am schnellsten (größtenteils automatisiert) die besten Entscheidungen für seine Firma und den Kunden trifft, wird am Ende als Gewinner aus der digitalen Transformation hervorgehen.

Moritz Keller Customer Relationship Management

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Fokussierung auf USP

Unternehmen sollten ihren Schwerpunkt auf den USP (Unique Selling Point) legen. Es ist wichtig dass sie ein Alleinstellungsmerkmal haben, dass sie von anderen Unternehmen abhebt, damit sie auf dem Markt ihre Position weiter vertreten können und gegenüber den Konkurrenten wettbewerbsfähig bleiben.

 

Kreative Ideen

Unternehmen sollten viel mehr Wert darauflegen , dass Arbeitnehmer sich bei der Arbeit frei entfalten können . Dies können Sie schaffen in dem Sie ihm die Möglichkeit geben Arbeitsabläufe selber zu strukturieren und Methoden selber auszuwählen.

[vc_tabs timeline=““ no_indents=““][vc_tab active=““ no_indents=““ title=“Zusatzinfos“ tab_id=“1589962042-1-71″][vc_message color=“info“ closing=““]Marken müssen zukunftsfähig werden
Die Älteren im Auditorium konnten durch die jahrzehntelange Werbung damit sofort die Marke Marlboro verbinden – doch viele junge Menschen wissen damit nichts mehr anzufangen.
Genauso sieht es mit der Zukunftsfähigkeit der Marke aus: Der einst in den Top 5 der wichtigsten Firmen der Welt beheimatete Glimmstängel-Konzern ist weit zurückgefallen. Die Sportartikel-Konzerne Nike und Adidas haben laut Thomsen dagegen ihren Markenwert im letzten Jahrzehnt etwa verdreifacht. Noch krasser aufgestiegen sind die Technologie-Konzerne wie Apple, Facebook oder Google.[/vc_message][/vc_tab][vc_tab active=““ no_indents=““ title=“Umsatz der Sportbranche“ tab_id=“1589962042-2-47″][vc_single_image image=“8717″ img_size=“full“ img_link_large=““ img_link_new_tab=““][/vc_tab][/vc_tabs]
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